Make Hummus Not Walls ist ein partizipatives Verständigungsprojekt zum Nahost-Konflikt, bei dem Frauen mit vielfältigem kulturellen und religiösen Hintergrund als Vorbilder für ein friedliches Miteinander in ihre Gemeinschaften hinein gewonnen werden. Das Konfliktpotenzial reicht immer wieder über die Grenzen von Israel/Palästina hinaus. Auch in Berlin kommt es zu Spannungen, die sich sowohl in antisemitischen wie auch in antimuslimischen Anfeindungen äußern.  Diesen Tendenzen gilt es entgegenzuwirken und Handlungsansätze für ein verständnisvolles Miteinander zu entwickeln.

Das Ziel ist es, Feindbilder aufzulösen sowie Vorurteilen und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegenzuwirken.

 

Politische Aufklärung – Sensibilisierung – Verständigung

  • Politische Aufklärung – Erfahrungslernen durch Perspektivwechsel und spielerische Entwicklung von Lösungsansätzen
  • Sensibilisierung
  • Verständigung – Abbau von Vorurteilen, Erkundung kultureller und religiöser Gemeinsamkeiten

 

Unsere Zielgruppe

  • Frauen als Multiplikatorinnen in Kooperation mit den Kiezmüttern für Mitte
  • Jugendliche

 

Unser Angebot

  • Workshops
  • Diskussionen
  • Hummus-Kochkurs
  • Führung durch die Ausstellung „Welcome to Jerusalem“ im Jüdischen Museum Berlin
  • Option auf weiterführende Trainings

 

Wir sind
ein junges, interkulturelles und dynamisches Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen, das für Innovation, Transparenz und Nachhaltigkeit steht. Wir kommen aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt, haben unterschiedliche Kulturen, sprechen unterschiedliche Sprachen und arbeiten in einer Vielzahl von Branchen. Wir sind neugierig, humorvoll und vor allem vielseitig interessiert.

Die Workshops in diesem Projekt werden wir von einem israelisch-palästinensischen Tandem durchgeführt.


Kontaktdaten
Johanna Pumb
johanna.pumb@transaidency.org

Felicitas Grützmann
felicitas.grützmann@transaidency.org
Phone: 0176 216 38 175 oder 030/99212536

Einige aktuelle Informationen zum herunterladen findet ihr hier: Flyer