REDAR ist ein Recherche- und Dokumentationsprojekt zu Antimuslimischem Rassismus in Berlin. Wir dokumentieren Fälle von Antimuslimischem Rassismus (AMR) in der Öffentlichkeit, um aussagekräftige Daten für Berlin zu erheben. Alle von AMR betroffenen Berliner*innen, unabhängig ihrer tatsächlichen Zugehörigkeit zum Islam oder Religiosität, können sich an uns wenden und einen Vorfall melden.

Angebote

  • Meldung eines Vorfalls 
  • Weitervermittlung an Beratungsstellen und Institutionen
  • Bekanntmachung eines Vorfalls für die Öffentlichkeit in Absprache mit den Betroffenen
  • Veröffentlichung von Arbeitshilfen im Umgang mit Antimuslimischen Rassismus

Du möchtest eine Diskriminierung melden, die du erlebt oder beobachtet hast?

Hier geht es zu unserem Meldeformular

Wer wir sind 

REDAR wird geleitet und koordiniert von einem vielseitigen Team mit unterschiedlichen Fachrichtungen und zum Teil persönlichen Diskriminierungserfahrungen. Ein sensibler Umgang mit den Diskriminierungserfahrungen Betroffener steht bei uns an erster Stelle. REDAR versteht sich daher als rassismuskritisches Projekt und agiert unabhängig von jeglichen religiösen Strukturen und Ideologien. Wir sind Anlaufstelle für alle von AMR betroffenen Berliner*innen, unabhängig ihrer tatsächlichen Zugehörigkeit zum Islam oder Religiosität. Da sich AMR, auch in Zusammenhang mit anderen Diskriminierungsformen, unterschiedlich ausdrückt, ist uns eine intersektionale Perspektive auf Diskriminierungen wichtig.

Informiert euch über das Angebot

Lena Rathje
Projektkoordination

Transaidency e. V.
Turmstraße 70
10551 Berlin

Tel: 030 / 98583366
Mobil: 0176 6362 6718
E-Mail: lena.rathje@transaidency.org

Einige Informationen zum Projekt findet ihr hier: Flyer

Das Projekt wird gefördert durch: